TV Kredenbach-Lohe 1887 e.V.

Faustballer holen Titel

Westfalenmeister ohne Satzverlust
Faustballer der SG Kredenbach/Dahlbruch ohne Makel

Mit weißer Weste sicherte sich das Männer-I-Team der Faustball-Spielgemeinschaft Kredenbach/Dahlbruch den Meistertitel in der Verbandsliga Westfalen. Die Mannschaft von Trainer Stefan Gestal löste damit souverän das Ticket zu den Aufstiegsspielen zur 2. Bundesliga Ende Februar. Die zweite Mannschaft muss dagegen als Schlusslicht der Verbandsliga um den Verbleib in der Spielklasse bangen.

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Auf dem Weg Richtung Zweite Liga: Das Männer-I-Team.

Bereits vor dem Saisonfinale in der Hilchenbacher Ballsporthalle war den Kredenbachern der Titel nur noch theoretisch zu nehmen. Nichts desto trotz ging die Mannschaft um Kapitän Philipp Müller hochmotiviert in den letzten Spieltag der Hallensaison. Schließlich wollte man die Null halten und ohne Punktverlust den Westfalenmeistertitel sichern.

Pflichtaufgaben erfüllt - Satzverhältnis zu Null

Routiniert und schnörkellos spielte der TKL gegen die eigene zweite Mannschaft in der ersten Partie des Tages auf und fuhr einen ungefährdeten 2:0-Sieg ein. Somit war der Titel bereits frühzeitig unter Dach und Fach. Dadurch mental wohl etwas lockerer eingestellt verliefen die beiden letzten Spiele gegen den TSV Hagen II und den TuS Hilchenbach etwas knapper aus Sicht der Kredenbacher. Gleichwohl gab man in beiden Spielen auch bei Rückständen nicht klein bei und beruhte sich auf seine Stärken. Ruhig und konzentriert aufspielend gingen so auch beide Spiele mit 2:0 nach Sätzen an den TKL.

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Bildete zusammen mit André Hahn ein schlagfertiges Duo im Angriff: Mats Eilhoff.

Nach der Pflicht kommt die Kür

Mit der Traumbilanz von 28:0 Punkten bei 28:0 Sätzen haben sich die Kredenbacher dadurch für die Aufstiegsspiele zur 2. Bundesliga qualifiziert. Am 25./26. Februar kämpft der TKL dann um einen der begehrten Plätze in der zweithöchsten Spielklasse Deutschlands. Nach dem Aufstieg in Liga 2 im vergangenen Sommer wollen die Spieler von Trainer Stefan Gestal nun auch in der Halle nachziehen.

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Blickt zusammen mit seinen Teamkollegen hoffnungsvoll Richtung Aufstiegsspiele: Kapitän Philipp Müller.

Rote Laterne für Männer II

Alles andere als traumhaft war dagegen die Punkteausbeute der zweiten Mannschaft. Durch zwei knappe Niederlagen gegen den TuS Hilchenbach und den TSV aus Hagen verschlechterte man sich in der Tabelle abermals und steht am Saisonschluss auf dem letzten Platz. Die rote Laterne ist bei aktuellem Stand gleichbedeutend mit dem Abstieg.

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Ohne Sieg beim letzten Spieltag: Das Männer-II-Team.

Auch knapp verloren bedeutet 2 Punkte Miese

Besonders bitter verlief die Partie gegen den Gastgeber aus Hilchenbach. Nachdem man den ersten Satz mit 8:11 abgeben musste, sorgte das Team um Kapitän Christoph Schmitt kurz darauf mit einer überzeugenden Leistung und einem 11:4 für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Trotz dieses positiven Ergebnisses konnte man den Schwung nicht in den Entscheidungssatz mitnehmen und verlor mit 8:11.

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Lange Gesichter bei den Begegnungen gegen Hilchenbach und Hagen: Angreifer Timo Nowotny, Christoph Schmitt und Routinier André Hofius (von links).

Gegen Hagen ohne Fortüne

Die letzte Partie gegen Hagen stand somit unter keinem guten Stern. Der Tabellendritte aus dem Süden des Ruhrgebiets konnte sich im Verlauf der Begegnung jedoch nicht deutlich gegenüber dem TKL absetzen. Die Mannschaft von Spielertrainer Tom Auffenberg versäumte es allerdings in den entscheidenden Situationen zu punkten. Folglich ging das Spiel mit 9:11 und 8:11 an Hagen.

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