1. Spieltag
14. Oktober 2011 in Siegen gegen Gosenbach
Ergebniss: 3:1 für Kredenbach-Lohe

Nachdem alle anderen Mannschaften ihre ersten Saisonspiele schon hinter sich hatten, war es endlich auch für die Kredenbacher Volleyball Damen soweit. Am Freitagabend machten sie sich auf den Weg nach Siegen, denn der Gegner hieß TV Gosenbach.
Auf die alt bewehrte Art wurde sich warm gemacht und nachdem das Schiedsgericht, bestehend aus Catrin Schragen und Nadine Roth, denen auf diese Weise noch einmal gedankt sei, eingetroffen war konnte es losgehen.
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Bereits den ersten Satz, in dem sich die Kredenbacher als gut abgestimmt und angriffslustig erwiesen, konnte die Mannschaft um Kapitänin Lisa Mühlig mit 25:22 für sich entscheiden. Hoch motiviert ging es in den zweiten Satz, ganz nach dem Motto „never change a winning team“ wurde personell unverändert weitergespielt. Durch eine gute Annahme und clevere Angriffsschläge konnte auch der zweite Satz deutlich mit 25:15 Punkten gewonnen werden. Mutig und experimentierfreudig stellte Trainerin Marianne Nüs die Mannschaft um, umso noch einmal mehr Abwechslung ins Spiel zu bringen. Jedoch hatte die Mannschaft im dritten Satz deutliche Probleme wieder zu ihrer alten Stärke zu finden und so musste man Gosenbach im kompletten Satz hinterherlaufen. Zwar konnte man sich zwischenzeitlich wieder herankämpfen, musste den Satz aber mit knappen 23:25 Punkten abgeben. Um dem gefürchteten fünften Satz zu entgehen gaben die Kredenbacher im vierten Satz noch mal alles und „ließen sich die Butter nicht vom Brot nehmen“. Nach 20 Minuten wurden sie mit dem 25:20 belohnt und gewannen somit das Spiel.
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Obwohl es noch einige Abstimmungsschwierigkeiten gibt werden die Volleyball Damen positiv in die kommenden Spiele gehen und ihr Bestes geben, schließlich will man den Klassenerhalt aus eigener Kraft halten und im Mittelfeld mit dabei sein.
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Für Kredenbach spielten: Sarah Bensberg, Jule Brombach, Andrea Haas, Joelle Hirsch, Kathrin Klein, Lisa Mühlig, Anny Nüs, Janina Nüs, Saki Weber und Cordula Weiß
Bilder: Sarah Bensberg, Text: Anny Nüs